Chronik -- Feuerwehr Neuhaus/Rwg --
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[ Bau Schlauchlager ]
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Da es sich in der Folgezeit herausstellte, daß die Schlauchpflege
und Schlaucheinrichtungen der Freiwilligen Feuerwehr Neuhaus am
Rennweg in keiner Weise den sicherheitstechnischen Anforderungen
entsprachen, wurde ein zentrales Schlauchlager in Angriff genommen
1964 begannen die Feuerwehrleute der Brigade „Friedrich Engels "
des Röhrenwerkes Neuhaus a. Rwg. mit den Ausarbeitungen, fertigten
Skizzen an und anderes mehr. Ein Architekt überprüfte das Material
und fertigte danach die Unterlagen an. Als die Mittel zur Verfügung
gestellt wurden, begannen die Feuerwehrleute im Sommer 1967 mit den
Ausschachtungsarbeiten. Unter der Ehrenamtlichen Oberbauleitung des
Kameraden Beyer aus Meuselbach und den mitverantwortlichen Kameraden
Rudolf Sauer und Günter Grothe aus Neuhaus beteiligten sich die Kamer-
aden der Wehren aus Lichte, Meuselbach, Oberweißbach, Ernstthal,
Gösselsdorf und Neuhaus, sowie viele andere fleißige Helfer an den
Arbeiten. Anfang November 1967 konnte bereits die Richtkrone gesetzt
werden. 1968 wurde das zentrale Schlauchlager seiner Bestimmung über-
geben. Es konnten nach jeder Übung bzw. nach jedem Einsatz die Schläuche
der Wehren gereinigt und getrocknet werden. Der Vorteil lag einesteils
in einer höheren Lebensdauer der Schläuche und zum andern zum im Wegfall
von Schlauchwäschen und -türmen an allen künftig neu entstehenden Geräte-
häusern. Außerdem konnten die Schläuche mit wesentlich geringerem Aufwand
bearbeitet werden, da das neue Schlauchlager mit modernster Technik aus-
gestattet wurde.
Bilder:
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